Veste Heldburg

Bereits von weitem sichtbar, überragt die Veste Heldburg, eine Perle deutscher Burgenschönheit, das Heldburger Land von einem 403 m hohen Phonolitfelsen. Im Blickkontakt zu den fränkischen Nachbarburgen stehend, hatte die Veste Heldburg in früherer Zeit eine bedeutende Aufgabe: Sie sollte bei drohender Gefahr Feuerzeichen an die Veste Coburg senden, was ihr auch den Beinamen „Fränkische Leuchte“ einbrachte. Bei schönem Wetter werden Sie vom 45 m hohen Aussichtsturm mit einem Panoramablick bis zur Veste Coburg, dem Thüringer Wald, der Rhön, der fränkischen Jura, den Hassbergen und dem Frankenwald belohnt.

Ab dem Jahre 2015 ist die Veste Heldburg Sitz des Deutschen Burgenmuseums, welches Sie über die Geschichte des Burgbaus, die Gebäudekomplexe eine Burg und das Burgleben  abwechslungsreich und umfassend informiert. Dieses europaweit einmalige Museum wird 40 Räume auf einer Fläche von 3.000 m² umfassen. Die Veste Heldburg fungiert dabei selbst als größtes Ausstellungsobjekt des Museums.

Auf der Veste Heldburg finden über das ganze Jahr hinweg interessante kulturelle Veranstaltungen statt, so am ersten und zweiten Pfingstfeiertag das Burgfest mit einem Mittelaltermarkt, bei dem Sie das Flair einer längst vergangenen Zeit atmen, den Klängen historischer Musikgruppen lauschen und sich an aufregenden Ritterspielen begeistern können.

Weiter laden wir Sie jeweils am letzten Sonntag im Monat zu klassischen Kammerkonzerten ein, bei denen Sie großartige Künstler aus ganz Deutschland in einem historischen Ambiente erleben.

Auch bietet die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten Räume und Freiflächen auf der Veste zur Nutzung  für private oder betriebliche Veranstaltungen oder Feste aus gesellschaftlichem Anlass gegen Entgelt an, so die Freifraukemenate, die Amtsstube, den Schlossgarten und den Burghof. Besonders gerne werden Hochzeiten vor mittelalterlicher Kulisse geschlossen.

 

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